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Carola und Joachim Buhlmann

Carola Buhlmann (1926-2017) war eine deutsche Keramikerin. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Trickfilmzeichnerin und arbeitete nach dem Krieg als Neulehrerin. Zur gleichen Zeit absolvierte sie ein Abendstudium an der Käthe-Kollwitz-Kunstschule in Berlin-Reinickendorf. Die Arbeit mit Keramik eignete sie sich im Selbststudium an und lernte das Handwerk bei ihrem Sohn.

Joachim Buhlmann (1924-2008) war ein deutscher Maler. Von 1938 bis 1941 absolvierte er eine Lehre als Graveur. Ab 1945 studierte er an der Hochschule für bildende Künste in Berlin-Charlottenburg und von 1949 bis 1952 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Anschließend war er gemeinsam mit seiner Frau Carola Buhlmann als freischaffender Künstler in Potsdam tätig. Während Carola Buhlmann vor allem Werke im öffentlichen Raum gestaltete, fertige Joachim Buhlmann häufig die Entwürfe für diese Arbeiten. 

In Frankfurt (Oder) wurden Carola (1936-2014) und Achim Buhlmann in den 1970er-Jahren mit der Schaffung von drei keramischen Wandgestaltung zum Thema "Kinder der Welt" für die Punkthochhäuser in der Halben Stadt beauftragt.