Axel Schulz
Axel Schulz (1937-2012) war ein deutscher Bildhauer und Grafiker. Von 1955 bis 1960 studierte er an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Heinrich Drake im Fach Bildhauerei. Nach einer halbjährigen Aspirantur bei Selman Selmanagić begann er 1961 in Berlin als freischaffender Bildhauer tätig zu sein. 1963 zog er nach Schwedt und arbeitete dort fortan als Bildhauer.
Cornelia Schulz (1940) ist eine deutsche Bildhauerin. Nach dem Abitur 1957 absolvierte sie von 1959 bis 1963 ein Lehrerstudium für Slawistik/Anglistik an der Humboldt-Universität Berlin. Im Anschluss arbeitete sie in Schwedt als Lehrererin und war ab 1969 künstlerisch tätig. Sie arbeitete in der Werkstatt des Schwedter Bildhauers Axel Schulz.
Für die Stadt Frankfurt (Oder) schuf Axel Schulz sowohl gemeinsam mit seiner Frau als auch allein zahlreiche Kunstwerke für den öffentlichen Raum. Die ersten Werke entstanden Ende der 1960er Jahre. Heute ist die Bronzeplastik "Geborgenheit" in Neuberesinchen aufgestellt. In den 1970er Jahren folgten weitere Werke, wie "Reise in die Sowjetunion", "Ernstes und Heiteres Tor" an der Konzerthalle und die "Zirkusreiterin". In den 1980er Jahren schuf er die vier Musiker und für den Stadtteil Halbe Stadt eine Reihe Tierplastiken unter dem Motto "Kinder der Welt - Welt der Kinder".
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Geborgenheit
Axel Schulz, 1968 Mehr
© Kulturbüro
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Reise in die Sowjetunion
Axel und Carola Schulz, 1977 Mehr
© Sahra Damus, flickr.com/sahraguate
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Ernstes und Heiteres Tor
Axel Schulz, 1975 Mehr
© Kulturbüro
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Zirkusreiterin
Axel Schulz, 1973 Mehr
© Kulturbüro
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Tiere mit Jungen
Axel Schulz, 1984 Mehr
Axel Schulz © Gerd Markert